Schnittgüte und Toleranzen

Optischer Eindruck der Rauheitswerte Rz, ermittelt gemäß Richtlinie VDI 2906, Bl. 10, DIN 2310, Tl. 1 u. 2

Schnittgüte von links:
  • Schnittgüte "fein" ca. Rz10 visuell riefenfrei
  • Schnittgüte "gut" ca. Rz20 geringe Riefen
  • Schnittgüte "mittel" ca. Rz40 deutliche Riefen
  • Schnittgüte "grob" ca. Rz80 starke Riefen

Durch Wechselwirkung mit dem Schneidgut ändern sich in Strahlrichtung Form, Größe, Schneidfähigkeit und Position (mittels longitudinalem Nachlauf und transversalen Oszillationen) des Abrasivstrahles.
Diese Parameter sind von der Prozessführung und dem Werkstoff abhängig und beeinflussen neben der Schnittgüte vor allem den Flankenwinkel der Schnittkante, die Form- und Maßhaltigkeit und bei Vorgabe von Mindestanforderungen natürlich den Fertigungsaufwand.

Zwischen kosten- und qualitätsoptimierter Fertigung sind die Schneidergebnisse in weiten Grenzen wunschgerecht steuerbar.

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